Geschichte.
Vier Generationen, die richtig reparieren.
1896 wanderte ein Sattler aus Böhmen aus und lieferte bald Kohle mit Pferd und Wagen. Vier Generationen später hält dieselbe Familie Schweizer Küchen, Technikräume und Brandschutzanlagen am Laufen. Die Werkzeuge änderten sich. Sonst nichts.

Eine Familie, vier Generationen
und hundertdreissig Jahre Einsätze.
Keine Heimatgeschichte um ihrer selbst willen. Sie ist der Grund, warum sich eine junge Firma in Winterthur wie eine alte verhält: Arbeit, abgenommen von der Person, die sie gemacht hat — und ein Name auf dem Fahrzeug, mit dem danach jemand leben muss.
1896
Ein Sattler
verlässt Böhmen
Josef Vaclav Machac, Sattlergeselle, zieht nach Cainsdorf. Mit Minna führt er einen Laden für Briketts, Holz und Futter — und liefert selbst, mit Pferd und Wagen.

16. Juni 1916
Aus der Fuhre
wird eine Firma
Am 16. Juni wird aus der Fuhrrunde ein Familienunternehmen — und bleibt es, durch zwei Währungen und zwei Staaten.

1920er
Garage, Werkstatt,
Lager
Hinter dem Laden entstehen Garage, Werkstatt und Möbellager. Lastwagen und Busse kommen dazu, wie man sie sich leisten kann.
1930er
Zwickau–Karlsbad,
täglich
Karl Machac sen. fährt den Linienbus nach Fahrplan. Ein Dienst, nach dem die Leute ihren Morgen richten.


1940er
In der eigenen Werkstatt
Jedes Fahrzeug wird im Haus aufgebaut und repariert — Motor, Getriebe, Aufbau, Lack. Man lernt, richtig zu reparieren, wenn man nur eines hat.
1970er
«Der sorgfältige
Umzug»
Umzüge mit montierter Küche am Ziel — und die Lasten, die sonst niemand will: Flügel, Tresore, Antiquitäten.

2019
103 Jahre,
nie verkauft
Die deutsche Firma schliesst nach über einem Jahrhundert ihre Bücher — nie verkauft, nie von aussen geführt.



2026
Ihre Abteilung,
ohne Anstellung
Eine Nummer, ein Team und ein Techniker, der schon weiss, welcher Boiler in Ihrem Keller steht.

Flotte.
Das Fahrzeug, die Werkstatt, das Lager. Jeder Techniker führt die Teile mit, die am häufigsten ausfallen — die üblichen Defekte werden beim ersten Besuch behoben statt für einen zweiten offeriert.

Geschäftsführer — direkt anfragen
Grundpfeiler. Was uns vier Generationen wirklich gelehrt haben.

01
Beim ersten Mal richtig reparieren
Wenn der Lastwagen auf dem Hof der einzige ist, den man hat, pfuscht man nicht. Jeder Ventilsitz, jeder Kabelbaum, jede Steuerplatine, die wir anfassen, wird auf Spezifikation zurückgebaut und notiert — weil wir erwarten, dass man uns ruft, wenn es das nächste Mal klemmt.

02
Nah genug sein, um zu kommen
Ein Fahrplan ist nur ein Versprechen, wenn man nah genug ist, ihn zu halten. Wir arbeiten von Winterthur aus im ganzen Kanton Zürich — kein Callcenter im Ausland, kein Disponent, der Ihr Gebäude nie gesehen hat.

03
Den eigenen Namen auf die Arbeit setzen
Vier Generationen mit dem Familiennamen auf dem Fahrzeug sind ein starkes Argument, die Arbeit gut zu machen. Sie erhalten eine detaillierte Offerte, Teile zum Selbstkostenpreis und Fotos der fertigen Arbeit.
